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Der Stadtgerichtsdirektor und Schriftsteller Carl Weisflog aus Sagan schrieb „Die Quellnymphe“ als Reklame für Muskau – in der Erzählung „Grünau“ genannt – und das Hermannsbad, um mit dem Honorar dafür die Einkommensausfälle zu kompensieren, die ihm aus dem Verlust der Gerichtspflege dreier Dörfer der Standesherrschaft Muskau entstanden waren. Nicht nur deshalb nahm er sich wohl auch runde zweihundert Seiten Zeit, um „Muskau-Grünau“ ins verdiente Licht zu setzen, und geizte dabei nicht mit brillanten dramatischen Effekten und effektvollen literarischen Glanzlichtern. So schuf er ein opulentes Bild der Muskauer |
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